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Details zu Inventarnummer: 14961
Objektbezeichnung:Fotografie GND
Sammlung:Archiv Atzwanger
Hergestellt von:Atzwanger, Hugo (Fotograf/in) (Feldkirch, 1883-02-19 - Südtirol, 1966-06-12-1960) Wikidata
Datierung:26.01.1932
Beschreibung:"alte Schmiede in Unteratzwang";
Das alte Schmiedhaus in Unteratzwang/Atzwang (Gemeinde Ritten im Eisacktal), Ende Januar 1932 in Richtung Nordosten aufgenommen; rechts angebaut die "Bäckenhütte", links angrenzend die "Waschkuchl", im Hintergrund am Hang der Ansitz Hochatzwang (früher auch Überazwang). Die Fenster und Türen der Schmiede sind mit Farbfaschen umrandet: zuerst mit breiten, hellen (weißen?) Faschen, dann mit einem dünneren dunklen Abschluss; vor der Mauer der Treppe lehnen zwei Holztüren, über der Brüstung hängen Teppiche. Die dritte Holztür, die auf Fotos vom Februar 1930 auch noch an der Steintreppe lehnte, scheint nun vor dem Eingang in die Schmiede auf anderem Gerümpel zu liegen. Hinten an der Wand steht ein vierrädriger Wagen mit einer langen Deichsel. Auch die Fenster und Hausecken der Bäckenhütte sind mit Farbfaschen umrandet. Erkennbar sind auch die Holzrinnen der Wasserleitung, die zwischen der Schmiede und der Waschkuchl verlief und von der aus eine der Rinnen direkt in die Waschkuchl führte. Auf dem Rundbogentor rechts stehen unleserliche Kreidezeichen.
Das alte Schmiedhaus in Unteratzwang/Atzwang (Gemeinde Ritten im Eisacktal), Ende Januar 1932 in Richtung Nordosten aufgenommen; rechts angebaut die "Bäckenhütte", links angrenzend die "Waschkuchl", im Hintergrund am Hang der Ansitz Hochatzwang (früher auch Überazwang). Die Fenster und Türen der Schmiede sind mit Farbfaschen umrandet: zuerst mit breiten, hellen (weißen?) Faschen, dann mit einem dünneren dunklen Abschluss; vor der Mauer der Treppe lehnen zwei Holztüren, über der Brüstung hängen Teppiche. Die dritte Holztür, die auf Fotos vom Februar 1930 auch noch an der Steintreppe lehnte, scheint nun vor dem Eingang in die Schmiede auf anderem Gerümpel zu liegen. Hinten an der Wand steht ein vierrädriger Wagen mit einer langen Deichsel. Auch die Fenster und Hausecken der Bäckenhütte sind mit Farbfaschen umrandet. Erkennbar sind auch die Holzrinnen der Wasserleitung, die zwischen der Schmiede und der Waschkuchl verlief und von der aus eine der Rinnen direkt in die Waschkuchl führte. Auf dem Rundbogentor rechts stehen unleserliche Kreidezeichen.
Einrichtung:Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde
Schlagwort:Schmiede
Satteldach
Schindeldach
Gaube
Rundbogentor
Fasche
Farbfasche
Schornstein
Steintreppe
Rebe
Pergl
Fensterladen
Wasserleitung
Holzrinne
Ansitz
Wagen
Satteldach
Schindeldach
Gaube
Rundbogentor
Fasche
Farbfasche
Schornstein
Steintreppe
Rebe
Pergl
Fensterladen
Wasserleitung
Holzrinne
Ansitz
Wagen
